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Es gibt Wanderrouten im Walsertal, die fern ab von den Bergbahnen sind. Diese sind aber natürlich nicht so stark begangen, dafür aber traumhaft schön.

Hier die Wanderung im Herbst über das Mahdtal, am Hölloch vorbei, die Mahdtalalpe (nicht bewirtschaftet), weiter über Windecksattel – Thoreck, Gottesackerwänder, Gottesacker, runter über Schneiderküren mit der Steinzeitausgrabungsstätte und Endpunkt Bushaltestelle im Küren.

Höhenmeter: ca. 1900 m.  Laufzeit 5 Stunden

Mahdtal

Mahdtal

Die Mahdtal-Alpe liegt oberhalb des Höllochs, einer Karsthöhle, im Mahdtal, östlich unterhalb des Windecksattels. Früher war sie eine Mischalpe. Heute wird sie zusammen mit der Hochalpe als Jungviehalpe von der Weidegenossenschaft Sibratsgfäll/ Vorarlberg genutzt. Die Alphütte ist renoviert. Rohrmooser Alpen der fürstl. Oberförsterei Waldburg-Wolfegg
Die ehemals fürstl. Alpen (Höfle-Alpe, Mahdtal-Alpe, See-Alpe, Hoch-Alpe, Bestlesgund-Alpen) zwischen den Gottesackerwänden waren vormals als »Breitachtalalpen« bezeichnet, erstmals 1398 in Kaufurkunden erwähnt als Lehen des Fürststiftes Kempten, zunächst in bürgerlichem Besitz, dann Grafschaft Sonnenberg, im 16. Jahrhundert Erbschaft der Wolfegger. Der Flurname »Sonnenberg« gilt für die Südabdachung der Oberen Gottesackerwand zum Plateau.

Mahdtal von oben

Mahdtal von oben

Blick vom Windecksattel auf das Mahdtal

Blick vom Windecksattel Richtung Bregenzerwald

Gottesackerwände mit Hochmoor

Gottesackerwände mit Hochmoor

Gottesacker

Gottesacker

Mahdtal

Mahdtal Windecksattel