Archiv der Kategorie: Berge

Obheiter Sonnenschein über dem Nebel im Kleinwalsertal

Im Herbst zeigt sich auf den Bergen ein spektakuläres Naturschauspiel im Kleinwalsertal / Oberstdorf. Während es in den Städten oft grau und trüb ist und ganze Täler einen dicken Nebelmantel tragen, umhüllen kräftige Sonnenstrahlen die hochgelegene Bergwelt. Hinter dem Allgäuer Begriff Obheiter steckt ein spannendes Erlebnis.

Einmal die mystische Nebeldecke mit der Bergbahn durchfahren (gratis im Sommer als Gatterhof Hausgast), öffnet sich noch vor der Ankunft am Gipfel ein Ausblick der Extraklasse. Ein Nebelmeer liegt wie eine Decke über dem Tal. während die Outdoor Fans strahlenden Sonnenschein bei vielseitigen Wanderungen auf den Bergen des Kleinwalsertals genießen. Also rein in die Schuhe und rauf auf den Berg. Mit dem Bergbahnticket Inklusive Programm des Gatterhofs fahren Sie bis Anfang November mit allen 8 Bergbahnen und Sesselliften im Wandergebiet Kleinwalsertal und Oberstdorf gratis. Sooft Sie wollen mit der Kanzelwandbahn, Fellhornbahn, Söllereckbahn, Walmendingerhornbahn, Nebelhornbahn, Ifenbahn und den Sesselliften Zaferna und Heuberg.

Herbst Inversion Kleinwalsertal
Herbst Inversion Kleinwalsertal
Blick vom Horn Richtung Ifen
Blick vom Horn Richtung Ifen
Träumen über den Wolken im Tal auf dem Walmendingerhorn Kleinwalsertal
Träumen über den Wolken im Tal auf dem Walmendingerhorn Kleinwalsertal

Naturerlebnis pur

Sportlich aktive Naturgenießer erwarten im Herbst zahlreiche Genussmomente im Kleinwalsertal. Egal ob hochalpin oder doch lieber mit ebenen Höhenwegen bei der Auswahl findet jeder seine perfekte Route oder fährt nur des Ausblicks wegen mit der Bahn auf den Berg.

Obheiter Allgäu
Obheiter
Weg nach Mittelberg
Weg nach Mittelberg
Nebel Riezlern
Nebel Riezlern
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Panoramaaussicht im Kleinwalsertal genießen – Gatterhof buchen

Panoramaaussichten im Kleinwalsertal Urlaub im Gatterhof genießen

Wenn ich überlege was bei meinen persönlichen Urlaubsentscheidungen in den letzten Jahren wichtig bei der Wahl der Pension oder Gästehauses war, dann war es oft der Ausblick von meinen Hotelzimmer / Appartement bzw. vom Balkon aus. Hier suchte ich nach der Fotoromantik auf Homepages.

Der Reiz ein Panorama zu sehen, egal ob Bergpanorama, City View oder auf eine Bucht, Strand ist bei mir mit Urlaubsgefühlen verbunden, die in solchen Augenblicken ich dann genießen kann.

Im Gatterhof in Riezlern sind wir in der glücklichen Lage einen dieser unverbauten Panoramaausblicke haben zu können. Bis auf ein Einzelzimmer haben alle Doppelzimmer und Appartements einen jeweils eigenen Balkon oder Terrasse wo Sie zudem in freier frischer Luft sitzen und relaxen können.

Bergpanorama mit Widderstein und Ifen – aber auch den Ort Riezlern. Alles kann man bestaunen und bei dem Ausblick in Erinnerungen schwelgen bzw. sich vorstellen können, wie man am nächsten Tag dann die Bergspitze von Heuberg, Walmendingerhorn oder Fellhorn bezwingen kann.

Wir haben hier einige Bilder von tollen Stimmungen unserer Ausblicke vom Gatterhof aus – auf das Kleinwalsertal für Sie zusammengefasst.

Alle aufgenommen von unseren Terrassen bzw. Balkonen. Wir hoffen, dass Sie gleich auch in Urlaubsstimmung kommen.

Ifen
Ifen mit Sonnenuntergang und Wolken
Abendrot über dem Kleinwalsertal
Abendrot über dem Kleinwalsertal
Sonnenuntergang am Ifen
Sonnenuntergang am Ifen
Photo vom Zimmer Nr. 1 aus.
Photo vom Appartement / Balkon Nr. 17 auf das ganze Kleinwalsertal Panorama
Photo vom Appartement / Balkon Nr. 17 auf das ganze Kleinwalsertal Panorama
Sunset am Ifen
Sunset am Ifen
Nach einem Gewitterdurchzug - tolle Abendstimmung
Nach einem Gewitterdurchzug – tolle Abendstimmung
Sonnenaufgang am Ifen
Sonnenaufgang am Ifen
Gewitter mit Sonne am Widderstein
Gewitter mit Sonne am Widderstein

Wolken Kunst

Abendrot schlecht Wetter droht
Abendrot schlecht Wetter droht

Die besten Ausblicke können Sie von unseren Balkonen und Terrassen der Ferienwohnungen Nr. 8, 11, 12, 14, 15, 16 und Nr. 17 geniessen. Ebenso von den Balkonen der Doppelzimmer Nr. 1 und Nr. 2.

Ausblick Gatterhof Appartement Nr. 16 / 17/ 14 und Nr. 15
Ausblick Appartement Nr. 16 / 17/ 14 und Nr. 15
Ferienwohnung Ausblick Nr. 14 / Nr. 15 / 16 und Nr. 17 und Nr. 11 und Nr. 12
Ferienwohnung Ausblick Nr. 14 / Nr. 15 / 16 und Nr. 17 und Nr. 11 und Nr. 12
Widderstein Panorama
Widderstein Panorama
Zimmer Aussicht Riezlern Kleinwalsertal
Zimmer Aussicht Riezlern Kleinwalsertal
Balkonien Gatterhof
Balkonien Gatterhof

Die 10 besten Skiabfahrten im Kleinwalsertal

Skiabfahrten gibt es viele im Kleinwalsertal

Wir haben für Euch die besten Abschnitte und Abfahrten ausgesucht und dazu auch gleich einige Bilder gemacht, um Euch zu zeigen wie diese aussehen.

Das Walmendingerhorn gilt mit seiner Hauptbahn und den 2 im oberen Bereich liegenden Sesselliften als sehr kleines Skigebiet. Trotzdem unter Einheimischen und Genussskifahrern gilt es als Geheimtip.

Direkt im oberen Bereich findet Ihr einen riesengroßen schönen breiten ca. 400 – 500 m langen Hang der zu Kurzschwünge oder auch extrem schnellen langen Carvingschwüngen einlädt. Schwierigkeitsstufe aufgrund des Gefälles im höheren roten Bereich.

Walmendingerhorn Gipfelabfahrt 1 a
Walmendingerhorn Gipfelabfahrt Nr. 1 a

Direkt auf der anderen Seite findet Ihr die scharze Abfahrt des Muttelberg Sesselliftes. Wunderschön steil. Kurzschwünge im steilen absolut erforderlich. Ein Sturz und Ihr rutscht ca. 200 m auf dem Skihosenboden weiter runter. ))

Muttelberg Abfahrt
Muttelberg Abfahrt

Kommen wir nun zur einer richtig schönen roten Genussabfahrt. Die Hahnenköpfleabfahrt untere Sektion Nr. 2B. Diese ist im mittleren Skikönnenbereich fahrbar und verspricht aufgrund der Breite, Topographie und Länge eine richtig schöne Abfahrt. Schaut einfach auf das Bild. Ca. 1,5-2 km lang.

Ifen Abfahrt rot
Ifen Abfahrt rot
Hahnenköpfleabfahrt
Hahnenköpfleabfahrt

Auch am Ifen und zwar für die etwas ängstlicheren Fahrer – auch Stemmbogenfahrern geeignet – die blaue Schäfalppiste. Diese hat im mittleren Bereich dieses wunderschön ca. 150 m breiten und ca. 300 – 400 m langen Hang. Hier kann man wenn öfters auch wenig Skifahrer am fahren sind mit langgezogenen Carvingschwüngen es ordentlich krachen lassen.

Schafalppiste blaue Abfahrt Ifen
Schafalppiste blaue Abfahrt Ifen

Und der nächste Abschnitt der am Ifen unbedingt heruntergefahren werden muss – der Olympiahang. Eine schwarze Piste – wunderbar Steil mit spektakulären Blick auf die Talstation.

Olympiahang Ifen
Olympiahang Ifen
Olympiahang schwarz
Olympiahang

Und zu guter letzt am Ifen – die Kellerlochabfahrt. Oftmals erst ab Januar befahrbar (man braucht hier zur Präperierung viel Schnee), ist diese schwarze Piste aufgrund von 3 kurzen Steilhängen nicht für Anfänger geeignet.

Kellerlochabfahrt Ifen schwarz
Kellerlochabfahrt Ifen schwarz
Kellerlochabfahrt
Kellerlochabfahrt

Wir wechseln nun das Skigebiet und sind auf der Kanzelwand. Gleich von der Bergstation rechts hinunter kommt der Gipfelhang bzw. die Skipiste zur Zwerenalpbahn. Breit, mittel steil – rot wenn man direkt hinunter fährt. Aber auch schwächere Skifahrer kommen hier hinunter. Ca. 400 m lang. Hoch gehts bequem mit dem 6 Sessellift.

Zwerenalpabfahrt Kanzelwand
Zwerenalpabfahrt Kanzelwand

Auch auf der Kanzelwand – aber von der Bergstation links hinunter zur Zweiländerbahn findet Ihr diese Piste. Oftmals auch am Nachmittag noch eisig und rassig. Rote mittelschwere Abfahrt.
Warum heisst diese Abfahrt „Zweiländerabfahrt“ bzw. Zweiländerbahn? Und zwar startet Ihr oben in Österreich und fahrt die 300 – 400 m zur Talstation der Zweiländerbahn die sich auf deutschen Grund befindet.

Zweiländerbahn Kanzelwand
Zweiländerbahn Kanzelwand
Zweiänder Skiabfahrt
Zweiänder Skiabfahrt

Wer meint, dass er gut fahren kann, der kann es beweisen. Und zwar sich selber und ca. 400 Zuschauern unterhalb der Trasse der Zweiländerbahn auf der Buckelpiste.

Zweiländerbahn Buckelpiste
Zweiländerbahn Buckelpiste

Fellhorn – Wanderung Fellhorngrat

Heute die Wanderung von der Kanzelwandbahn über den Fellhorngrat zum Söllereck

Wir starten wie gewohnt beim Gatterhof im Zentrum von Riezlern. Nach 4 Gehminuten erreichen wir die Kanzelwandbahn. Durch unser „Bergbahntickets inklusive Programm“ fahren alle Gatterhof Hausgäste gratis auch mit dieser Bahn hinauf.

Die Tour von der Kanzelwandbahn zum Fellhorn und weiter über den Schlappoldbereich zum Söllereck bietet botanische Raritäten und eine tolle Gipfelschau.

Von der Bergstation der Kanzelwandbahn (1960 m) wandert man hinab beim Burmawasser vorbei am schönen angelegten Speicherteich zum Gundsattel (1808 m). Nun kommt unser Tagesaufstieg zur Bergstation am Fellhorn und weiter zum Gipfel des Fellhorns (2038 m). Wir folgen weiter die Strecke des Grenzgrates zwischen Deutschland und Österreich. Der Kammpfad ist auch hier oft schmal und ausgesetzt.
Angekommen am Söllereck (1706 m) gehen wir die Serpentinen bzw. den schmalen Weg hinab zur bewirtschafteten Sölleralpe (1522 m). Nun queren wir auf gleichbleibender Höhe unterhalb des Söllerecks den Hand und gehen bis zum Söllerhaus bzw. der Bergstation der Söllereckbahn.

Dauer ca. 4,5 Stunden.

Von hier aus Rückfahrmöglichkeit mit der Söllereckbahn und der Buslinie Nr. 1 nach Riezlern. Oder auch die Möglichkeit nochmals über die Mittelalpe bis Riezlern leicht abfallend zu laufen. (2 Stunden extra).

Tips bei der Wanderung:
1. Der Burmiwasserweg bei der Kanzelwandbahn
2. Die Bergschau bei der Gipfelstation der Fellhornbahn
3. eventuell Sennereibesichtigung bei der Schlappoldalm
4. Das Fellhorn gilt als schönster Blumenberg im Bereich Deutschlands.

Rückfahrtmöglichkeit von der Fellhornbahn-Talstation über Oberstdorf zurück zum Ausgangspunkt Söllereckbahn.

Hier aus der Sicht von Riezlern – Teile des Fellhorns und des Fellhorngrates. Über diese Bergkette entlang erfolgt unsere Wanderung.

Fellhorngrat
der Fellhorngrat aus der Sicht von Riezlern

Die Kanzelwandbahn ist unser oberer Ausgangspunkt

Kanzelwandbahn
Ausgangspunkt Kanzelwandbahn

Der Burmiwasserweg an der Kanzelwandbahn ist besonders bei Kindern und Familien beliebt

Burmiwasserweg
Burmiwasserweg

Burmiwasserweg

Burmiwasser
Burmiwasser Kanzelwand

Weiter geht es über die Fellhorngipfelstation zum Fellhorn

Gipfelstation Fellhorn

Fellhorn Gipfelstation
Fellhorn Gipfelstation

Weiter gehts über Schlappold und zum Söllereck

Schlappold

schmaler Pfadt

Fellhorngrat

Die Sölleralpe

Sölleralpe

Söllereck

Bei aufziehenden Wolken oder Gewitter nicht zu empfehlen

Wolkenwand

Wandern zum Grünhorn und Steinmandl über Schwarzwasserhütte und Melköde

Unsere Wanderung führte uns heute auf den Steinmandl und das Grünhorn

Anfahrt/ Ausgangspunkt: Mit dem Auto oder besser natürlich mit der WalserBus Linie 5 gehts Richtung Ifen – Auenhütte.

Route: Auch oben von der Auenhütte führt ein beschilderter Wanderweg ins Schwarzwassertal. Wer aber unten am Tourengeher-Parkplatz startet, wandert etwa 200 m parallel zur Straße empor und findet dann links eine Brücke und damit den Beginn des Wanderweges.
Ihm folgt man (er stößt nach kurzer Zeit mit der Route von der Auenhütte zusammen) – an der Ebene, der Melköde (1346 m) vorbei – bis hinauf zur Schwarzwasserhütte (1620 m). Gleich hinter der Hütte beginnt dann der breite Ostgrat, dem man bis zum Gipfel folgt.

Bis zum Steinmandl ist die Wanderung leicht. Oben angekommen kann man eine traumhafte Aussicht auf das Schwarzwassertal, die Berge des Diedamskopfes und des Bregenzerwaldes.
Doch nun wird der Weg für viele doch schwer. Die anschließende Gratwanderung zum Grünhorn ist kein Wanderweg sondern ein Bergweg. Man braucht die Hände 7-8 mal zum Hochziehen an größeren Felsen. Wer sich unsicher ist sollte diesen Weg nicht gehen. Wir empfehlen Euch auch vom Steinmandl zum Grünhorn (2039 m) zu gehen und nicht umgekehrt.
Angekommen am Grünhorn machen wir unsere nächste Rast. Schauen hinab Richtung Starzeltal (Duratal). Von hier aus kann man sich entscheiden. Hinunter nach Baad, oder aber über die Ochsenhofer Scharte, die Schwarzwasserhütte und Melköde zurück zum Ausgangspunkt Auenhütte.

Charakter / Schwierigkeit: Der lange Talmarsch ist der kleine Schönheitsfehler bei dieser Wanderung. Ansonsten warten zwei herrliche Berge. Dauer ab Auenhütte mit Pausen ca. 6 Stunden. Einkehrmöglichkeit in Melköde, Schwarzwasserhütte und Auchenhütte.

Melköde
Melköde
Weg zum Steinmandl
Weg zum Steinmandl
Links der Weg über den Grat zum Grünhorn
Links der Weg über den Grat zum Grünhorn
Gratwanderung
Gratwanderung
Schwarzwasserhütte mit Ifen
Schwarzwasserhütte mit Ifen
Widderstein mit Starzeltal und Ochsenhofer Scharte
Blick vom Grünhorn auf das Starzeltal, die Ochsenhofer Scharte, den Widderstein
Das sind / waren wir heute bei der Schwarzwasserhütte
Das sind / waren wir heute bei der Schwarzwasserhütte

Wanderung Fluchtalpe Fiderepasshütte Kanzelwand

Heute machen wir die Wanderung durch das Wildental – Fluchtalpe – Aufstieg Fiderepasshütte – Warmatsgundtal – Kanzelwandgipfel – Kanzelwandbahn – und Fahrt mit der Kanzelwandbahn runter zum Gatterhof.

Ich empfehle Euch grundsätzlich wenn eine Strecke mit einer Bergbahn zurückgelegt werden soll, nach oben zu wandern und mit der Bahn runter zufahren. Ihr seht einfach viel mehr von der Natur und den Bergen beim Hochlaufen. Beim Runtergehen muss man sich immer auf den Weg konzentrieren und die Belastung in den Knien ist trotz der Hilfe von Stöcken einfach nicht so gut für viele.

Die Fiderepasshütte (2067 m) ist eine sehr schön gelegene Alpenvereinshütte in den westlichen Allgäuer Alpen / bzw. dem Kleinwalsertal. Sie ist aus dem Kleinwalsertal (via Wildental oder Kanzelwand) zu erreichen – auch der Weg aus Richtung Oberstdorf (Fellhornbahn) ist sehr beliebt. Besonderen Stützpunktcharakter hat die Fiderepasshütte durch den Mindelheimer Klettersteig, dessen nördlicher Einstieg über der Hütte gelegen ist (hier beginnt der entsprechend gesicherte Schafalpenkopfgrat zur benachbarten Mindelheimer Hütte). Besonders interessant ist auch der alternative Krumbacher Höhenweg zwischen den genannten Hütten.

Ausgangspunkt ist der Eingang zum Wildental. Entweder beim Parkplatz Schwendle – oder aber der Wiesalpe. Die Wiesalpe erreicht Ihr von unserem Gästehaus Gatterhof in Riezlern in ungefähr ca. 1,5 Stunden über den Zwerwald und der Schwabenhütte. Abkürzung wäre bis Busstation Mittelberg Ahorn und Weg ins Wildental.

Wir lassen die Fluchtalpe am Ende des Wildentals für eine Rast aus und begeben uns direkt an den Aufstieg. Der Aufstieg ist knackig. Geht es doch von ca. 1400 m (Fluchtalpe) auf 2065 m Seehöhe (Fide.Hütte) Aber wie bereits geschrieben, für die Gelenke schonender und zum Schauen einfach relaxter als diese Strecke runter zugehen. Wir setzen dazu 2,5 Stunden an.

Fluchtalpe
Fluchtalpe

Der Blick auf das zurückliegende Wildental, Mittelberg, dem Walmendingerhorn ist genauso umwerfend wie auch die umliegenden Berge von Elferkopf, Zwölferkopf und Kemptner Köpfle. Wege dorthin zweigen ab.
Oben an der „neuen“ Fiderepasshütte angelangt machen wir erstmal eine Rast und genießen das Panorama und die gute Küche. Mit dem Umbau auf mehr Schlafgelegenheiten wurde auch die darüber liegende Terrasse vergrößert. Wir schauen den Steinböcken bzw. den Kletterern beim Mindelheimer Klettersteig zu, ehe wir wieder aufbrechen. Ihr habt nun die Möglichkeit über die Kuhgehrenalpe hinabzugehen. Wir aber nehmen den Weg über den Warmatsgund und danach die Kanzelwand zur Kanzelwandbahn. Zum Warmatsgund sinds ca. 300 Höhenmeter runter. Danach wieder 300 Höhenmeter hoch. Sobald man aber knapp unterhalb der Kanzelwandspitze den Weg geschafft hat, sind die Schweißtropfen schon getrocknet. Ein Elektolytweizen wartet bei der Bergstation oder viel besser nach Abfahrt mit der Kanzelwandbahn, unten in der Cantina Vertical – direkt bei der Talstation.

Fiderepasshütte
Fiderepasshütte
Fiderepass Schüsser
Fiderepass Schüsser

Wildental

Wildental
Wildental

Weg zum Kuhgehren

Warmatsgundtal Abstieg
Warmatsgundtal Abstieg
Kanzelwandbahn
Kanzelwandbahn

Sonnenuntergang auf dem Berg mit Blick Richtung Ifen / Riezlern / Trettachspitze / Widderstein

Wenn der Tag zu Ende geht und die Nacht beginnt. Dieser Wechsel von Hell auf Dunkel ist doch immer wieder ein wunderbares Erlebnis.

Die Sonne geht im Kleinwalsertal je nach Jahreszeit im Bereich des Ifen / Gottesacker / Torecks unter. Das heisst, wer der Sonne entgegensehen möchte wie diese langsam dort verschwindet bzw. auch am Abend die letzten warmen Sonnenstrahlen geniessen möchte, der sollte sich linksseitig im Kleinwalsertal einen schönen Ort suchen.
Mittelalpe, Bergstüble, das Wassertretbecken am Schwandlift, die Gehrenspitze, die Kanzelwand oder auch der Kuhgehren eignen sich dazu bestens.

Wir waren Ende Juli dazu auf der Gehrenspitze. Das ist der Hausberg direkt über Riezlern. Erreichen könnt Ihr die Gehrenspitze mit der letzten Gondel der Kanzelwandbahn um ca. 16 Uhr und einer ca. 1,5 Stündige leichte Gratwanderung. Oder aber direkt ab der Dorfkirche von Riezlern über den Köpfleweg und dem doch dann steilen Aufstieg über die Riezler Alpe. Wir sind flotten Schrittes hochgelaufen und brauchen dazu ca. 70 Minuten. Bitte aber setzt sonst eher 2 Stunden an.

Ende Juli habt Ihr dann ab ca. 19 Uhr eine wirklich tolle Naturstimmung auf der Gehrenspitze. Nicht nur die komplette Kleinwalsertal Bergwelt könnt Ihr super von dort oben betrachten, nein Ihr habt auch tolle Blicke auf das Allgäu mit dem Grünten, und auch den Allgäuer Hauptkamm mit Trettachspitze und Mädelegabel.

Sobald die Sonne untergegangen ist, ist der Weg hinunter nach Riezlern durch den Wald ab der Riezler Alpe im halbdunkeln. Bitte hier sehr vorsichtig laufen. Laufzeit hinunter für gute Sportler: 45 Minuten. Sonst 1,5 Stunden.

Fellhorn Trettachspitze
Fellhorn Trettachspitz
Widderstein mit Purpur Enzian
Purpur Enzian an der Gehrenspitze mit Blick Richtung Widderstein

Etliche wunderschöne Purpurne Enziane könnt Ihr direkt an der Gehrenspitze sehen.

Gehrengrat Weg zur Kanzelwandbahn
Gehrengrat Weg zur Kanzelwand
Trettachspitze
Blick Richtung Trettachspitze Mädelegabel
Riezlern - Grünten
Riezlern – Grünten – Allgäu
Ifen Sonnenuntergang
Ifen Sonnenuntergang
Ifen Gottesacker
Ifen Sonnenuntergang im Bereich Gottesacker
Gehrenspitze
Gehrenspitze
Der Blogschreiber
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