Archiv der Kategorie: Sommer

Schmetterlinge im Kleinwalsertal

Schmetterlinge im Kleinwalsertal

eine Suche mit unserer Kamera

Wir lesen teilweise tagtäglich über den starken Rückgang der Anzahl von Insekten. Jeder der schon etwas älter ist, kennt von damals seine Autos die nach eine längeren Autofahrt über und über mit „Insektenleichen“ verklebt waren. Dies ist schon lange nicht mehr der Fall. 50 – 80 % ist der Rückgang laut Medien in Deutschland.

Wir haben uns dazu einmal mit unserem Canon Macro Objektiv während der Wanderungen auf die Suche nach den schönsten Insekten im Kleinwalsertal aufgemacht. Den Schmetterlingen.

Die Artenvielfalt ist besonders in den Bereichen wo wenig gemäht und nicht so viele Kühe grasen immer noch hoch. Vor allem in den höheren Bereichen ab ca. 1300 m konnten wir in ein paar Tagen vielfältige Arten entdecken und schön fotografieren.

Wer gerne einmal in den Gatterhof kommen will, so würden wir Euch gerne dazu die besten Stellen / Orte zeigen wo es noch wie im Paradies vor Schmetterlingen wimmelt.

Der Ausgangspunkt in Riezlern ist ideal. Besondere Monate wie ab Mitte Juni können wir empfehlen.

Bläuling
Bläuling im Kleinwalsertal
Kleines Wiesenvögelchen
Kleines Wiesenvögelchen
Braun Dickkopffalter
Braun Dickkopffalter
Alpen Gelbling
Alpen Gelbling
Baumweissling
Baum Weißling
Wachtelweizen Scheckenfalter
Wachtelweizen Scheckenfalter
Baldrian Scheckenfalter
Baldrian Scheckenfalter
Schmetterling im Kleinwalsertal
Schmetterling im Kleinwalsertal
Advertisements

Kuhgehren – Wandern im Bereich der Kuhgehrenspitze

Die Kuhgehrenspitze ist ein wunderschöner sonniger Berg, von dem man eine tolle Aussicht auf das Kleinwalsertal geniessen kann.
Auch laden verschiedene Möglichkeiten zur Rast ein.

Möglichkeiten um die Kuhgehrenspitze:

Von unserem Haus „Gatterhof“ in Riezlern fahren wir gratis mit der Kanzelwandbergbahn (1960 m) hinauf. Von dort erreichen wir über den Adlerhorst (Rastmöglichkeit) und den Kuhgehrensattel die Kuhgehrenspitze (1910 m). Von hier aus ein grandioser Blick auf alle Ortschaften den Kleinwalsertals, den Ifen aber auch rüber zur Kanzelwand. Für diese Strecke benötigen wir ca. 1 Stunde.

Wir gehen nun wieder die 250 m zum Kuhrgehrensattel zurück. Wir haben nun verschiedene Wege. Wir können hinauf zur Hammerspitze. Wir gehen abwärts wieder Richtung Kanzelwandbahnabfahrt (finde ich persönlich nicht so schöne Wanderung). Hier wäre aber die Zwerenalpe als Rastort noch vorhanden.

Oder aber wir gehen nun hinab über die Kuhgehrenalpen. Eine sehr schöne Tour. Landschaftlich idyllisch an sanften Weiden vorbei.
Rastmöglichkeit an der inneren Kuhgehrenalpe. Eine wunderschöne Alpe die mit viel Liebe gepflegt wird. Von der Terrasse aus ein herrlicher Blick auf das Wildental und das Kleinwalsertal hinab.

Wir können nun von der Kuhgehrenalpe direkt absteigen und kommen im Bereich des Höfle (Mittelberg) an. Weiter dann nach Hirschegg zur Bushaltestelle oder aber wir gehen über die Schwabenhütte, den Zwerwald zurück bis zum Gatterhof. (Zeit ca. 4-5 Stunden)

Eine weitere Möglichkeit wäre nun über die Fluchtalpe und ins Wildental hinabzusteigen.

Kuhgehren Tour
Kuhgehren Tour
Kuhgehren
Kuhgehren
Adlerhorst - Kuhgehrensattel
Adlerhorst mit Kuhgehrensattel
Blick Kuhgehren auf die Kanzelwand
Blick vom Kuhgehren auf die Kanzelwand
Kuhgehren nach Heuberg
Kuhgehren nach Heuberg
Kuh am Kuhgehren
Kuh am Kuhgehren
Rast auf der Kuhgehrenalpe
Rast auf der Kuhgehrenalpe
Brotzeit
Brotzeit
äussere Kuhgehrenalpe
äussere Kuhgehrenalpe

Von der Kuhgehrenspitze ist der Weg über die innere Kuhgehrenalpe, die äussere Kuhgehrenalpe, die Brandalpe. Wir kommen ungefähr zwischen den Ortsteil Nebenwasser / Höfle heraus.
Wir empfehlen Euch den Weg hochzulaufen und mit der Kanzelwandbahn runterzufahren. Gelenkschonender!!!

Wanderweg Richtung Höfle Nebenwasser
Wanderweg Richtung Höfle Nebenwasser
Brandalpe
Brandalpe

Der Garten des Gatterhof s im Juli, Blumenmeer im Kleinwalsertal

Auch wenn der Juli 2014 ziemlich verregnet war. Einige schöne Tagen hatten wir, und diese haben wir für einige Bilder genutzt um im Gatterhof Garten das Farbenmeer zu fotographieren.
Die Anschaffung unserer Canon EOS 700D Kamera macht sehr viel Spass. Es fehlt noch ein Makroobjektiv für die ganz kleinen Dinge in der Natur.

Mohnblume
Mohnblume
Spiere
Spiere
Biene
Biene
Pfingstrose
Pfingstrose
Seerose
Seerose
Honigbiene
Honigbiene
Wildbiene
Wildbiene
Eichhörnchen
Eichhörnchen

Schubkarre

Lavendel

Freibergsee Oberstdorf

Naturbad Freibergsee Oberstdorf

Wohin im Sommer bei 30 Grad und mehr?? Zum Wandern in der stechend drückenden Sonne ist es viel zu warm. Die Beine sind vom Vortag noch müde? Dann gibt es von unserem Gästehaus Gatterhof in Riezlern aus zwei interessante Möglichkeiten. Zum einen das Freibad in Riezlern, welches Ihr in nur 5 Gehminuten erreichen könnt. Davon aber berichten wir noch später ein wenig mehr. Oder aber im angrenzenden Oberstdorf kann man das Naturbad Freibergsee oder das Moorbad besuchen. Beide sind ungechlort.

Gehen wir aber heute zum Freibergsee. Dieser ist ca. 18 ha gross und maximal 25 m tief. Wir haben dazu zwei Möglichkeiten. Zum einen können wir ab der Söllereckbahn Talstation zum Freibergsee laufen. Wir benötigen dazu aber sicherlich 45 Minuten.
Oder aber wir parken unser Auto in Oberstdorf, wenn wir Richtung Fellhornbahn fahren auf dem Parkplatz beim Renksteg. Von hier aus sind es zwar dann auch anstrengende 100 Höhenmeter mit ca. 20-25 Minuten. Dafür aber erwartet uns die Abkühlung im kalten Bergsee.

Der idyllische Freibergsee liegt auf 930 m Höhe mit fantastischem Ausblick auf die Oberstdorfer Gipfel und die Skiflugschanze. Im Sommer gibt es Wassertemperaturen von bis zu 25° C in Deutschlands südlichstem Naturbad. Wagemutige „stürzen“ sich vom 3 m hohen Sprungturm in den See. Für Schwimmer ist das Floß inmitten des Sees ein beliebter Ort zum Ausruhen. Abkühlung für Ungeübte gibt es im Nichtschwimmerbecken. Die großzügige Liegewiese oder die Holzterrasse laden zum Sonnenbad ein und Kinder können sich auf dem Spielplatz austoben. Außerdem stehen am Bootsverleih Ruder- und Tretboote bereit. Für das leibliche Wohl sorgt ein neuerbautes Restaurant mit großer Seeterrasse und reichhaltigem Angebot an Speisen und heimischen Spezialitäten. Im Kiosk erhalten Badegäste Eis, Getränke und kleine Snacks.

Das Restaurant wurde es kürzlich im Jahr 2013 umgebaut und erstrahlt nun im neuen hellen Glanz. Selbst zur Winterzeit kann man daher hierher einen schönen Spaziergang machen und eine Verpflegung bekommen.

Öffnungszeiten Sommer:
Bad: Täglich von Mai bis September/Oktober ca. von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr.
Bootsverleih: ca. 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Restaurant: ca. 9.00 Uhr bis 20.00 Uhr ganzjährig geöffnet (kein Ruhetag).

Freibergsee
Freibergsee
Restaurant Freibergsee
Restaurant Freibergsee

Es besteht natürlich auch die Möglichkeit in ca. 20 Minuten vom Freibergsee zur Skiflugschanze zu laufen und dort die Skiflugschanze zu besichtigen. Toller Ausblick!!

Skiflugschanze am Freibergsee
Skiflugschanze am Freibergsee
Neues Restaurant am Freibergsee Oberstdorf
Freibergsee neues Restaurant
Winter am Freibergsee
Winter am Freibergsee

Söllereck zwischen Riezlern und Oberstdorf

Das Söllereck bzw. die Söllereckbahn vor den Toren des Kleinwalsertals

Sommer wie Winter ist die benachbarte ca. 5 km von Riezlern entfernte Söllereckbahn für unsere Gäste ein beliebter Anziehungspunkt.
Der Höhenwanderweg der die Söllereckbahn Bergstation über die Mittelalpe und das Bergstüble verbindet ist im Sommer wie auch im Winter begehbar.
Die Aussicht, wir empfehlen Euch die Wegrichtung von der Söllereckbahn rein zu in das Kleinwalsertal zu laufen, ist fantastisch. Der Grund ist, dass Ihr immer ein ganz leichtes Gefälle nach unten habt bis Riezlern, und daher die Aussicht in das Tal viel besser als andersrum.

Im Winter kann man natürlich auch Skifahren
Von den 12 bestens präparierten Pisten sind fünf Abfahrten komplett beschneit und stehen garantiert den ganzen Winter zur Verfügung.

Der Höllwieslift ist Deutschlands längster Schlepplift und besonders bei den Einheimischen beliebt. Seine Pisten sind etwas anspruchsvoller, was besonders fortgeschrittenen Skifahrern großen Spaß bereitet. Die Höllwiespiste war vormals eine FIS-Rennstrecke und ist heute eine reine Naturschneepiste.

Soellereck Pisten
Soellereck Pisten

Die Pisten des Schrattenwanglift sind die höchst gelegenen im Skigebiet Söllereck.Die Pisten des Ochsenhöfle-Lifts sind wunderbar breit und bieten viel Platz. An den Pisten des Wannenköpflelift lernen Einsteiger besonders leicht Skifahren in Oberstdorf im Allgäu .

Söllereck Pistenplan
Söllereck Pistenplan

Im Sommer kann man natürlich nicht nur in das Kleinwalsertal laufen. Nein. Das Söllereckgebiet ist für einen Familien-Wanderausflug geradezu ideal. Auf vielen Wanderwegen ist sogar die Mitnahme eines Kinderwagens möglich. So haben alle Spaß und können viel erleben.

Die Wanderwege führen ins Kleinwalsertal, zum Freibergsee, zur SkiflugSchanze oder etwas anspruchsvoller über den Gratweg zum Söller- und Schlappoldkopf bis zum Fellhorn oder der Kanzelwand.

Oberstdorf Söllereck Wanderkarte
Oberstdorf Söllereck Wanderkarte

Gleich neben dem Berghaus Schönblick an der Bergstation der Söllereckbahn liegt der höchstgelegenste Kletterwald Deutschlands.

Deutschlands höchst gelegener Waldseilgarten bietet spektakuläre Ausblicke in die Gipfelwelt der Allgäuer Alpen. Besonders baumschonend gebaut, besticht der Kletterwald Allgäu im Bergmischwald durch die attraktive Anlage und hohe Sicherheit dank SMART BELAY und Adventure Evolution System. Von spielerischen Kinder Parcours bis zu sportlichen Erwachsenen Parcours findet jeder seine Herausforderung. Selbstständig gesichert können alle Besucher ihre eigenen Aktivitäten frei wählen. Spaß, Spannung und Abenteuer sind im Kletterwald Allgäu garantiert – auch mit Hochseilgarten Gutschein.

Seilgarten Oberstdorf
Seilgarten Oberstdorf
Hochseilgarten Söllereck
Hochseilgarten Söllereck
Oberstdorf über den Baumkronen
Oberstdorf über den Baumkronen

Und eines gibts dort auch noch. Man sieht es, wenn man die Straße in das Kleinwalsertal entlang fährt.
Allgäu Coaster Söllereck

Die Sommerrodelbahn verläuft über 850 Meter innerhalb einer kurvigen Strecke mit eingebauten Sprüngen und Wellen. Spektakulär ist, dass abschließend die Bundesstraße mittels einer Brücke überquert wird. Die 2-sitzigen Rodel erreichen eine Geschwindigkeit bis zu 40km/h. Mittels Bremsen kann jedoch jeder sein Tempo auf der Rodelbahn selbst bestimmen.

Die Rodelbahn ist sicher. Die Rodel sind auf Schienen und Sie sind angeschnallt. Die rasante Abfahrt auf der Sommerrodelbahn wird automatisch abgebremst. Danach werden Sie automatisch mit dem Berglifter wieder zum Ausgangspunkt Ihrer Abfahrt befördert werden. Sie bekommen für den Preis der Rodelbahn also eine rasante Tal- und eine gemütliche Bergfahrt.

Auch bei regnerischem und kaltem Wetter ist die Fahrt erlebnisreich und Sie sind sicher unterwegs. Regnet es, werden einfach die Plexiglas-Schutzhauben über den Schlitten gestülpt und so bleiben Sie trocken und geschützt auf der Sommerrodelbahn im Allgäu.

Coaster Söllereck
Coaster Söllereck
Sommerrodelbahn Oberstdorf
Sommerrodelbahn Oberstdorf

Wandern zum Grünhorn und Steinmandl über Schwarzwasserhütte und Melköde

Unsere Wanderung führte uns heute auf den Steinmandl und das Grünhorn

Anfahrt/ Ausgangspunkt: Mit dem Auto oder besser natürlich mit der WalserBus Linie 5 gehts Richtung Ifen – Auenhütte.

Route: Auch oben von der Auenhütte führt ein beschilderter Wanderweg ins Schwarzwassertal. Wer aber unten am Tourengeher-Parkplatz startet, wandert etwa 200 m parallel zur Straße empor und findet dann links eine Brücke und damit den Beginn des Wanderweges.
Ihm folgt man (er stößt nach kurzer Zeit mit der Route von der Auenhütte zusammen) – an der Ebene, der Melköde (1346 m) vorbei – bis hinauf zur Schwarzwasserhütte (1620 m). Gleich hinter der Hütte beginnt dann der breite Ostgrat, dem man bis zum Gipfel folgt.

Bis zum Steinmandl ist die Wanderung leicht. Oben angekommen kann man eine traumhafte Aussicht auf das Schwarzwassertal, die Berge des Diedamskopfes und des Bregenzerwaldes.
Doch nun wird der Weg für viele doch schwer. Die anschließende Gratwanderung zum Grünhorn ist kein Wanderweg sondern ein Bergweg. Man braucht die Hände 7-8 mal zum Hochziehen an größeren Felsen. Wer sich unsicher ist sollte diesen Weg nicht gehen. Wir empfehlen Euch auch vom Steinmandl zum Grünhorn (2039 m) zu gehen und nicht umgekehrt.
Angekommen am Grünhorn machen wir unsere nächste Rast. Schauen hinab Richtung Starzeltal (Duratal). Von hier aus kann man sich entscheiden. Hinunter nach Baad, oder aber über die Ochsenhofer Scharte, die Schwarzwasserhütte und Melköde zurück zum Ausgangspunkt Auenhütte.

Charakter / Schwierigkeit: Der lange Talmarsch ist der kleine Schönheitsfehler bei dieser Wanderung. Ansonsten warten zwei herrliche Berge. Dauer ab Auenhütte mit Pausen ca. 6 Stunden. Einkehrmöglichkeit in Melköde, Schwarzwasserhütte und Auchenhütte.

Melköde
Melköde
Weg zum Steinmandl
Weg zum Steinmandl
Links der Weg über den Grat zum Grünhorn
Links der Weg über den Grat zum Grünhorn
Gratwanderung
Gratwanderung
Schwarzwasserhütte mit Ifen
Schwarzwasserhütte mit Ifen
Widderstein mit Starzeltal und Ochsenhofer Scharte
Blick vom Grünhorn auf das Starzeltal, die Ochsenhofer Scharte, den Widderstein
Das sind / waren wir heute bei der Schwarzwasserhütte
Das sind / waren wir heute bei der Schwarzwasserhütte

Die Fluchtalpe, die „Untere Wiesalpe“ und „Innere Wiesalpe“ im Wildental

Heute möchten wir Euch das Wildental vorstellen. Dieses liegt hinter dem Ortsteil Höfle in Mittelberg. Gut zu erreichen über verschiedenste Wanderwege – Riezlern, Hirschegg oder Mittelberg.
Das Wildental ist oft Ausgangs- oder Endpunkt für schöne Touren im Bereich Kuhgehren, Fiderepass, Mindelheimer Klettersteig oder auch zum Geißhorn und Liechlekopf.

Wir aber klettern nicht, sondern wandern heute gemütlich bis zum Talende der Talsohle bei der Fluchtalpe. Diese befindet sich auf 1390 m und wurde erstmals im Jahr 1601 urkundlich erwähnt. Die Fluchtalpe ist von der Familie Berktold aus Oberstdorf gepachtet und ist ab Mitte Mai nur im Sommer geöffnet und bietet deftige Brotzeiten und feinen Kuchen. Von hier aus ist die Fiderepasshütte in etwa 2 – 2,5 Stunden zu erreichen.
Wenn wir unseren Spaziergang in Hirschegg Walserhaus beginnen und über Höfle bis zur Fluchtalpe gehen, so erreichen wir diese Hütte in ca. 1,5 – 2 Stunden.

Auf dem Weg dorthin können wir aber auch in der „Unteren Wiesalpe“ und „Inneren Wiesalpe“ (1298 m) eine Rast machen. Die „Innere Wiesalpe“ bietet viele Käse – und Wurstprodukte aus der eigenen Landwirtschaft / Hofsennerei. Probiert bitte den Romadur Käse. Die „Untere Wiesalpe“ bietet viele Ziegenmilchprodukte. Hier den Ziegenkäse probieren!!! Diese Ziegen sind um die Wiesalpe herum auf den vielen Weiden zu sehen. Auch hier sind beide Hütten nur im Sommer geöffnet.
Alle drei Hütten haben schöne sonnige Terrassen und laden in deren Stuben auch bei nicht so guten Wetter zum Verweilen ein. Panoramaausblicke auf die Schafalpköpfe (ca. 2300 m hoch), den Elfer und Zwölfer und Mittelberg gibts inklusive dazu.

Untere Wiesalpe
Untere Wiesalpe im Wildental
Wildental
Wildental
Fluchtalpe
Fluchtalpe
Innere Wiesalpe mit Schafalpköpfe
Wiesalpe mit Schafalpköpfe
Innere Wiesalpe
Innere Wiesalpe

Wildental mit unterer Wiesalpe